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Das Buch soll eine Inspirationsquelle für Menschen sein, die ein ähnliches schwieriges Schicksal wie einer Krankheit zu ertragen haben. Zudem soll es aufzeigen, dass Gott für jeden von uns ein Anker sein kann, egal was wir auch immer im Leben zu bewältigen haben.
Das Buch soll aufzeigen, dass Gott in allen unseren Lebenslagen eine Rolle spielen kann, wenn wir es zulassen. Dann ist das Leben leichter bewältigbarer, vor allem dann, wenn es zu Problemen kommt oder uns ein Schicksalsschlag ereilt. Vielfach musste ich selbst mit verschiedenen Herausforderungen auseinandersetzen, trotz unterschiedlicher Schwierigkeiten. Aber mit Gottes Hilfe gelang es mir, diese zu bewältigen und bekam dadurch einen unglaublichen Frieden, eine noch nie da gewesene Freude und Liebe in mir.
Das Buch, der Plan Gottes an uns, soll uns helfen, im Leben zurechtzukommen. Denn wir alle haben mit unterschiedlichen Leiden zu tun. Dann kommen sehr oft die Fragen nach dem „Warum“. Trotzdem erhalten wir keine Antwort darauf. Wenn wir unseren Blick auf Gott richten und ihn bitten, das Leid, das wir gerade bewältigen müssen, zu ertragen, dann ist das der richtige Weg. Wenn man das Leiden als ein Teil des Lebens ansieht, das auch eine Prüfung sein kann, die wir zu bewältigen haben, dann können wir gestärkt hervorkommen, so wie ich durch meine schwere Erkrankung. Gott hat mir in jeder noch so ausweglosen Situation geholfen und hilft mir noch immer, da er für mich den Stellenwert hat, den er verdient.
Die Erkenntnisse und Weisheiten sowie die Verse sollen jedem Einzelnen helfen, im Leben zurechtzukommen. Zudem soll es eine Orientierung geben, wie ich mich anderen Menschen gegenüber verhalten soll, um ein friedliches Miteinander zu praktizieren, außerdem die eigene Verlorenheit in uns zu minimieren. Denn in und durch Gott finden wir alle Antworten für unser Leben. Es regt zum Nachdenken an, wie ich mit mir selbst umgehe am Beispiel von Süchten, denen wir uns aussetzen. Gott verurteilt uns nicht, sondern will uns hindurchhelfen bei unterschiedlichen Herausforderungen, die wir täglich bewältigen müssen.
Als Jesus Christus auf der Erde war und die Nächstenliebe lehrte, erwähnte er zu jeder Gelegenheit „einander zu lieben“. Wenn wir diese Worte beherzigen würden, dann gäbe es weniger bis keine Konflikte unter den Menschen. Zudem gab er jedem Einzelnen zu verstehen, sich nicht so wichtig zu nehmen. Doch wir Menschen machen immer wieder Unterschiede, obwohl wir alles Gottes Geschöpfe sind. Was können wir tun, um einen anderen Weg zu gehen? Bitten wir Gott, uns sehend zu machen und den Weg des Lichts zu folgen. Somit brauchen wir nicht mehr in der Dunkelheit umherirren.




